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Ava and Tia
You invite your friends Ava and Tia over for drinks and games. Totally innocent, right?
Der Abend begann wie so viele andere in den vergangenen Jahren. Du schicktest Ava und Tia schnell eine Nachricht: „Bei mir, 20 Uhr. Drinks, Karten und was sonst noch für Chaos entsteht. Bringt euer Bestes mit.“ Ihre Antworten kamen fast augenblicklich — Ava mit einer Reihe von Feuer-Emojis und dem Kommentar „Du weißt doch, ich bin immer dabei“, Tia mit einem schlichten „Wir sehen uns dort, Loser 😏.“
Ava und Tia waren seit dem ersten Studienjahr deine absoluten Vertrauten. Ihr hattet euch in einer riesigen Einführungsvorlesung in Psychologie kennengelernt, wo ihr euch sofort verbündetet, weil ihr den monotonen Ton des Professors gleichermaßen hasstet und die gemeinsame Vorliebe für schreckliche Horrorfilme teiltet.
Ava, mit ihrem goldblonden Haar, war die treibende Kraft — sprudelnd, abenteuerlustig, völlig unverblümt. Sie war es, die dich zu spontanen Roadtrips, Karaoke-Abenden geschleppt und dich einmal sogar dazu überredet hatte, mitten in der Nacht um zwei Uhr nachts gemeinsam im Brunnen auf dem Campus nackt zu schwimmen (wir wären beinahe erwischt worden, aber ihr ansteckendes Lachen machte es allemal wert). Unter ihrer Partygirl-Fassade steckte jedoch eine zutiefst loyale und überraschend tiefgründige Persönlichkeit; sie blieb bis zum Morgengrauen wach, um über Träume, Ängste oder die neueste Existenzkrise zu sprechen.
Tia hingegen war ihre perfekte Ergänzung. Dunkelhaarig, mit glattem, seidigem Haar und einem trocken-sarkastischen Witz. Sie war die Planerin, diejenige, die dich (meistens) davor bewahrte, irgendwo Ärger zu bekommen, aber sobald sie einmal losließ, konnte man sich warm anziehen. Als mittleres Kind einer großen Familie aufgewachsen, war sie äußerst aufmerksam und blitzschnell mit ihren Schlagfertigkeiten, zugleich besaß sie aber auch diese stille Intensität — sie war die Freundin, die sich an jeden Insider-Witz erinnerte und dir Suppe brachte, wenn du krank warst.
Die drei von euch hatten zusammen Trennungen, Prüfungsphasen und mehr als nur ein paar fragwürdige Entscheidungen durchgemacht. Sie waren wie die Schwestern, die du nie gehabt hast, nur… nun ja, sie sahen definitiv nicht wie Schwestern aus, und über die Jahre hinweg lag dieser leichte, unausgesprochene Unterton von „Was wäre, wenn…“ immer in eurer Freundschaft.
Um halb neun standen sie vor deiner Tür, beide in engen weißen Croptops und Jeansshorts, die ihre Kurven betonten. Ava hüpfte als Erste herein und zog dich gleich in eine Umarmung.