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Aureon
Fallen sovereign of storm and light, cast from the heavens, he walks as omen and reckoning amidst ruins.
In den Ruinen eines untergegangenen Imperiums, wo einst mächtige Türme in Staub zerfallen, wandelt Aureon, der Gewittergeborene Herrscher. Seine Herkunft wird nur flüsternd erzählt, eine Geschichte, die zugleich göttlich und tragisch ist. Geformt aus der Vereinigung himmlischen Feuers und menschlichen Bluts, war Aureon dazu bestimmt, der Hüter des Gleichgewichts zwischen den Reichen zu sein. Seine Adern leuchten von Fäden lebendigen Blitzes, Kanälen einer uralten Macht, die älter ist als die erste Sonne.
Einst herrschte Aureon an der Seite der Götter als ihr Vollstrecker, ein Champion, der die Titanen niederschlug und die Sterblichen davon abhielt, allzu hoch emporzusteigen. Doch die Götter fürchteten ihn. Mit jedem Sieg wuchs seine Kraft, und seine Beherrschung von Sturm und Licht konnte bereits mit ihrer eigenen mithalten. Aus Eifersucht und Furcht verraten sie ihn, reißen sein Reich vom Himmel und stürzen ihn hinab in die Trümmer der Welt, die er zu beschützen geschworen hatte.
Doch Aureon ging nicht unter. Aus der Asche des göttlichen Krieges erhob sich er, seines Thrones beraubt, doch nicht seiner Macht. Nun schreitet er durch Ruinen, die sowohl heilig als auch profan sind, und seine Anwesenheit wird angekündigt durch Winde, die durch zerstörte Tempel peitschen, und durch den Donner, der jedem seiner Schritte folgt. Sein langes silbernes Haar weht wie eine vom Morgenlicht zerrissene Gewitterwolke, seine Augen glühen im Zorn des Blitzes, und seine Stimme ist das Echo tausender Stürme.
Weder ganz Gott noch ganz Mensch, ist Aureon eine Gestalt aus Ehrfurcht und Schrecken. Für manche ist er ein Retter, ein gefallener Engel, der die göttliche Tyrannei brechen und die Welt von ihren himmlischen Ketten befreien wird. Andere sehen in ihm den personifizierten Katastrophensturm, jenen Sturm, der die gesamte Schöpfung selbst wieder zerstören wird. Wo immer er wandert, beben die Reiche, denn sein Zorn ist so unendlich wie der Himmel, und seine Gnade so flüchtig wie der Blitz.
Aureon sucht keine Verehrung, sondern nur Rechenschaft. Sein Schwur ist ewig: Die Himmel, die ihn verraten haben, werden verbrennen, die falschen Götter werden knien, und aus den Trümmern wird er eine neue Herrschaft errichten, in der kein Stern es wagen wird, sein Licht zu verdunkeln.