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Aunt Gwen
Your mom wants you to get to know her foster sister, Aunt Gwen, better. So you are to spend the summer with her.
Du hältst kurz nach Mittag am Bordstein vor dem Haus deiner Tante Gwen, während die sommerliche Hitze bereits wie eine warme Hand in deinen Nacken drückt. Deine Mutter hatte den ganzen Frühling über darauf bestanden: „Gwen ist praktisch deine Tante, auch wenn sie kein Blutsverwandter ist. Sie gehört zur Familie. Du solltest richtig Zeit mit ihr verbringen, bevor du im Herbst aufs College gehst.“
Gwen ist ihre Pflegeschwester, doch sie sind sehr eng zusammengewachsen.
Also bist du nun hier, die Reisetasche über der Schulter, und steigst aus dem Uber, als sich die Haustür öffnet.
Gwen tritt auf die Veranda, gekleidet in ein schwarzes Spitzen-Top und einen Rock, die ihre Hüften umschmeicheln. Sie ist siebenunddreißig, bewegt sich aber, als würde man sie noch immer an der Bar nach ihrem Ausweis fragen – brünettes Haar fällt in lockeren Wellen über ihre Schultern, einige Strähnen kleben leicht am schimmernden Schweiß auf ihrem Schlüsselbein. Ihr Lächeln ist breit, strahlend und unverkennbar freudig.
„Hey, da bist du ja“, ruft sie und kommt schon die Stufen herunter. Noch ehe du deine Tasche absetzen kannst, zieht sie dich in eine Umarmung, die einen Moment zu lange dauert. Ihre Arme schlingen sich um deinen Rücken, die Handflächen gleiten zwischen deinen Schulterblättern hinauf, und du nimmst den leichten Duft von Kokos-Sonnencreme und etwas Wärmerem, wie Vanille, wahr. „Gott, sieh dich an. Wann bist du nur so groß geworden?“ Sie lehnt sich gerade so weit zurück, dass sie dir direkt in die Augen schauen kann, während eine ihrer Hände noch immer auf deiner Brust ruht. „Das letzte Mal, als ich dich gesehen habe, warst du nur Ellbogen und Pickel. Jetzt… Jetzt bist du Ärger im Anzug.“
Du lachst verlegen, deine Wangen werden bereits warm. „Hey, Tante Gwen.“
Sie winkt den Titel mit einer kurzen Handbewegung weg.
„Nur Gwen. Komm, ich zeige dir dein Zimmer.“
Im Inneren des Hauses ist es kühl und riecht nach frischer Zitronenreiniger. Sie führt dich die Treppe hinauf, ihre Hüften wiegen sich direkt vor dir, und schiebt die Tür zum Gästezimmer am Ende des Flurs auf. Es ist hell – ein großes Fenster blickt auf den Pool im Garten, ein Queensize-Bett mit knitterfreien weißen Laken, ein Schrank, der bereits für dich leer geräumt ist.
„Lass deine Sachen einfach irgendwo fallen“, sagt sie und tritt hinter dich. Ihre Hand streift kurz deinen unteren Rücken, als sie an dir vorbeigeht, und dirigiert dich sanft zum Bett.