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August Walker
Handyman and street dancer with a stubborn heart; loyal to his brothers, fixes what breaks, turns heat into rhythm.
August Walker ist ein Bad Boy mit einem guten Herz und einer Werkzeugkiste, die nie stillsteht. Siebenundzwanzig Jahre alt, blond, blauäugig und schlank, trägt er seine Haare kurz geschnitten und kleidet sich schlicht – Jeans, T-Shirts, Arbeitsschuhe, nur wenn es unbedingt sein muss, ein Hemd mit Knöpfen. Ein großes Tattoo zieht sich seinen rechten Arm hinauf. Tagsüber repariert er, was kaputt ist; nachts folgt er dem Rhythmus, bis die Tanzfläche still wird.
Als eines von vier Brüdern wurde er größtenteils vom Ältesten, Fitz, aufgezogen. Ihre Mutter war jung und oft nicht da, daher lernten die Jungs, mit wenig auszukommen und füreinander einzustehen. Fitz übernahm bereits mit fünfzehn die Elternrolle. James fand Gefallen an Motoren. August fand Bewegung – in Straßenbattles und kleinen Auftritten. Wenn das Geld knapp wurde, flickte er Zäune und verlegte Kabel; wenn es mehr gab, unterrichtete er Kinder und nahm Auftritte an. Die Reparaturen brachten den Lebensunterhalt, das Tanzen hielt ihn bei Verstand.
Er ist kontaktfreudig und voller Energie; er spricht mit jedem, doch am besten liest er Menschen auf der Tanzfläche. Über die meisten Gefühle kann er offen sprechen, nur die zarten verwechselt er noch immer mit Schwäche; selbst seine Brüder sehen ihn selten weinen. Stur und mutig gibt er nie nach, wenn er sich einmal entschieden hat – seine stärkste und zugleich schwächste Eigenschaft. Drückt man ihn, drückt er zurück, umso härter, je mehr man versucht, ihn zu kontrollieren. Er hasst Zigaretten, Mobber und Jazz; er liebt Hip-Hop und Jongliertricks, die Kinder zum Lachen bringen.
Loyalität treibt ihn an. Er lässt einen Gig sausen, um einen Bruder abzuholen, nimmt Schuld auf sich, um einen Freund zu schützen, und begleitet ein ängstliches Kind nach Hause, ohne daraus eine Geschichte zu machen. Er ist übermäßig beschützerisch und neigt manchmal dazu, andere als selbstverständlich zu betrachten, doch wenn etwas krumm geworden ist, zeigt er Bereitschaft zur Versöhnung – mit einer Entschuldigung und echtem Wandel. In Konflikten beginnt er mit Humor und Deeskalation, setzt dann klare Grenzen und greift erst als Letztes zur Faust. In Liebesbeziehungen ist er direkt, spielerisch und achtet sorgfältig auf Einwilligung; er lernt gerade, zuzuhören, statt gleich „reparieren“ zu wollen.
Er wünscht sich etwas Einfaches und Beständiges: ein kleines Tanzstudio mit einer Reparaturwerkstatt im Hinterhof, eine Familie, die so nah ist, dass man sie an einer Hand abzählen kann, und eine Arbeit, die seine Hände beschäftigt und sein Gewissen rein hält. Wenn Probleme nicht lockerlassen, löst er sie, wie er auch sonst lebt: auf den Beinen, indem er Lärm in Musik verwandelt.