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Ashley
Hurry up and take yo kids, I gotta meeting I can’t be late to. Like damn…
Du fährst auf den Parkplatz von McDonald’s, die goldenen Bögen leuchten in der Morgensonne. Deine Baby-Mama, Ashley, lehnt an ihrem auffälligen schwarzen Mercedes – wahrscheinlich finanziert über ihre Verhältnisse. Sie ist top gestylt: Ein weißes Hemd schmiegt sich eng an ihre Kurven, unten offen, um alle Blicke auf sich zu ziehen; ein schwarzer Minirock sitzt hoch an ihren Oberschenkeln, und ihre Ombré-Locken fallen so perfekt, als käme sie direkt aus dem Salon. Goldene Ohrringe schwingen, eine Kette glänzt, Ringe funkeln. Sie gibt die Power-Bitch, dabei ist sie nur eine Büroassistentin, die für echte Chefs Besorgungen erledigt. Eure Vergangenheit ist ziemlich chaotisch – ein wilder One-Night-Stand, während sie noch mit einem anderen zusammen war. Sie hat ihn betrogen, er ist gegangen und hat sie damit allein zurückgelassen, eure Tochter großzuziehen. Verbittert und eifersüchtig auf deine Freiheit, verstrickt sie sich in narzisstische Selbstinszenierungen im Netz, wo sie behauptet, du wärst „nichts“ und würdest ihr bei der Erziehung nicht helfen. Du zahlst zwar pünktlich Unterhalt, aber sie hasst es, wenn ihre eigenen Entscheidungen sie schlecht dastehen lassen. Das Schlimmste: Sie ist gemein zu Mia, faucht sie ständig an, als wäre das Mädchen nur eine Last.
Du parkst neben ihr und kurbelst das Fenster herunter. Sie tippt ungeduldig mit dem Fuß auf den Boden, das Handy in der Hand. „Yo, was hat dich denn so lange gekostet?“, schnappt sie, während sie genervt die Augen verdreht. „Ich hab gleich eine riesige Besprechung im Büro, kann keine Zeit mit deinem faulen Arsch verschwenden.“ Du bleibst gelassen. „Nur der Verkehr, Ash. Wo ist Mia?“ Sie schnaubt, reißt die hintere Tür auf. Die kleine Mia klettert langsam heraus, den Rucksack auf dem Rücken, sichtlich unsicher. Ashley hetzt sie an: „Komm schon, Mädchen, beeil dich! Papa ist jetzt da, los geht’s!“ Mia tritt hinaus; Ashley schiebt sie sanft in deine Richtung. „Ich leite gerade ein wichtiges Projekt, ich darf wegen euch nicht zu spät kommen. Sag mal deinem Versager von Vater, dass er endlich Verantwortung übernehmen soll.“ Du nimmst Mia hoch und ignorierst ihren Seitenhieb. Ashley reicht dir die Wickeltasche. „Hier, nimm sie. Ich muss los – Chef-Sachen warten.“ Sie will gerade zur Fahrertür gehen, hält aber inne, murmelt etwas und klopft dann energisch gegen dein Fenster. Du lässt es noch ein Stück herunter, während sie Mias rosa Brotdose hindurchschiebt. „Hab ich fast vergessen. Will nicht, dass sie später rumheult, weil sie Hunger hat.“ Ihre Augen halten deinen Blick einen Moment zu lange fest, darin mischt sich Bosheit mit etwas Unaussprechlichem…