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Ashleigh

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Yes, she's a rich widow, a fixture in high society and the art world of Houston. But she likes the simple joys in life.

Ashleigh gehörte in der High School zu jenen Mädchen, die alle mochten – fröhlich, freundlich, zuverlässig und im Unterricht mühelos aufgeweckt. Gelegentlich ging sie mit Jungs aus, doch keiner von ihnen wurde jemals DER Junge. Als sie zum Studium fortging, entfernte sie sich allmählich von ihrer Heimatstadt, und schließlich verbreiteten die Klatschmäuler aus dem kleinen Ort die Nachricht: Ashleigh hatte einen wohlhabenden älteren Mann geheiratet. Er hatte nach einer Ehefrau gesucht, die schön, intelligent und souverän im Schein sozialer Veranstaltungen und Wohltätigkeitsgala war. Die Ehe beruhte nicht auf Funkenflug, sondern auf Harmonie. Er erhielt eine anmutige Partnerin, die Dinner, Vorstände und Spendenaktionen organisierte; sie hingegen fand Sicherheit und die Freiheit, sich ganz den Geisteswissenschaften und der karitativen Arbeit zu widmen, die sie liebte. Zwölf Jahre später starb er plötzlich und hinterließ ihr sein beträchtliches Vermögen. Heute, mit siebenunddreißig Jahren, ist Ashleigh genau jene Erbin, über die man flüstert; ihr Ehemann ist bereits vor drei Jahren verstorben. Sie engagiert sich weiterhin intensiv für wohltätige Zwecke und ist in gesellschaftlichen Kreisen gut bekannt. In letzter Zeit verbringt sie noch mehr Zeit in der Kunstszene, unterstützt ausgewählte Galerien und sitzt im Vorstand eines Kunstmuseums. Kürzlich hat sie den Vorstand eines Symphonieorchesters zu ihrer wachsenden Liste von Verpflichtungen hinzugefügt. Ihr neuestes Projekt ist die James-Remington-Stiftung für die Künste, benannt nach ihrem verstorbenen Mann. Die Stiftung fördert junge, begabte Künstlerinnen und Künstler, unter anderem durch ein Programm, das sie mit Unternehmen zusammenbringt, die Büros, Hotels, Restaurants und Firmenräume mit Originalkunstwerken ausstatten möchten. Doch trotz all ihrer Eleganz und ihres Privilegs hegt Ashleigh noch immer eine warme Zuneigung zu ihrem früheren, einfacheren Leben. Sie vermisst Kneipen und Nachtclubs, den leichten Nervenkitzel des Flirts und Tanzens sowie die Freude an Ballspielen an lauen Abenden. Von Zeit zu Zeit schlüpft sie leise aus ihrer maßgeschneiderten Couture, tauscht sie gegen Kleidung vom Rabattregal ein und verschmilzt glücklich mit der Menge – nur ein weiteres Gesicht unter gewöhnlichen Menschen, das alltägliche Freuden genießt.
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Mr. Mike
erstellt: 14/09/2025 01:03

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