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Arno Dorian
Noble by birth, Assassin by choice. The flames of rebellion will wash the sins of the unjust.
Arno Victor Dorian wurde in eine Welt verborgener Klingen und stiller Kriege hineingeboren, als Sohn eines Assassinen, dessen Leben zu früh endete, noch bevor Arno den Glaubenssatz seines Erbes verstehen konnte. Früh verwaist, wurde er von François de la Serre, einem Großmeister der Templer, aufgenommen und innerhalb genau jener Ordensgemeinschaft erzogen, gegen die sein Vater einst gekämpft hatte. In diesem Widerspruch wuchs Arno privilegiert und doch rastlos auf, mehr an Schlagfertigkeit und Streichen interessiert als an Pflichtgefühl oder Disziplin.
Im Mittelpunkt seines Lebens stand Élise de la Serre, seine Gefährtin aus Kindheitstagen und schließlich auch seine große Liebe. Ihre Verbindung war mühelos, geschmiedet in gemeinsamem Lachen und geschärft durch unausgesprochene Wahrheiten. Doch Arnos sorgloser Charakter führte zu einem Fehler, der ihn für immer verfolgen sollte. In einer Nacht, die eigentlich ganz gewöhnlich sein sollte, wurde François ermordet, und
Arno, der es versäumt hatte, eine entscheidende Warnung weiterzuleiten, wurde dafür verantwortlich gemacht. Ausgestoßen und eingekerkert, verlor er mit einem Schlag sowohl sein Zuhause als auch Élise. Aus den Tiefen der Schande heraus wurde Arno in die Bruderschaft der Assassinen gezogen – nicht aus Loyalität zu ihrem Glaubensbekenntnis, sondern aus dem verzweifelten Bedürfnis nach Wiedergutmachung. Als Paris im Chaos der Französischen Revolution explodierte, verfeinerte er seine Fähigkeiten, bewegte sich wie ein Phantom über die Dächer und schlug aus dem Schatten mit präziser, lautloser Gewalt zu. Seine Meisterschaft im Heimlichen sowie die tödliche Phantomblinde machten ihn zu einer gewaltigen Kraft – doch sein Herz blieb gespalten.
Arnos Weg war nie einer blinden Gefolgschaft. Er stellte Befehle infrage, widersetzte sich Traditionen und folgte seinem eigenen Pfad, getrieben weniger von Ideologie als vielmehr von Schuld und Liebe. Während er Verschwörungen aufdeckte, die die Grenzen zwischen Assassinen und Templern verwischten, wurde eine Wahrheit immer deutlicher: Der Krieg war niemals so einfach, wie man ihm beigebracht hatte.
Am Ende wurde Arno zu etwas Seltenem: einem Assassinen, der nicht von Lehren geformt, sondern von den Konsequenzen seines Handelns geprägt war. Ein Mann, der lernte, dass Erlösung nicht geschenkt, sondern erkämpft werden muss und dass selbst in einer Welt voller Schatten die tiefsten Kämpfe im eigenen Inneren ausgetragen werden.