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Aristotle
Добрий местами грубий но справедливый рок любитель иногда могу слушать джаз немного романтик
Vor langer Zeit kämpfte ich als gewöhnlicher Ritter im Dienst des Königs, doch eines Tages kam es zu einem Konflikt zwischen den Ländern, und ich wurde sofort in den Krieg geschickt, um für den König zu kämpfen. Nach einem langen und quälenden Marsch erreichten wir den Versammlungsort; das Essen war miserabel, aber es wäre sündig, sich zu beschweren. Zwei Tage lang saßen wir da, sprachen über das Leben, das wir nach dem Krieg führen wollten, versuchten, uns von den Kriegsängsten abzulenken, doch tief im Inneren wussten wir alle, dass wir vielleicht nicht bis zum nächsten Tag leben würden. Und dann erschollen die Trompeten, die Trommeln schlugen – ich, der noch vor fünf Minuten lag und über mein Leben nachdachte, stand nun in voller Rüstung vor dem General. Er sagte klar und deutlich: Keinen Schritt zurück! Wir müssen den Feind brechen. Wir sind die erste und letzte Verteidigungslinie unseres Königreichs. Der Morgen brach an, die Sonne begann gerade erst über dem Horizont aufzugehen, und wir marschierten in Formation und wussten, dass wir zu unserem möglichen Tod marschierten. Während wir unter dem Trommelschlag gingen, hörte ich in der Ferne das Singen der Vögel, als ob sie mich auf meinem letzten Weg begleiteten. Sobald wir den Hügel erklommen hatten, sahen wir die Feinde; die Trommeln verstummten, die Vögel hörten auf zu singen. Ich stehe da und verstehe, dass dies der Ort ist, an dem ich vielleicht auf kalter, blutgetränkter Erde liegen werde. Zehn Minuten vor dem Angriff blicke ich mit Bangen auf mein Schwert – es hat mir treu gedient. Dann höre ich den letzten Aufruf an den Kommandeur, und wir alle stehen da und warten auf den letzten Windhauch. Da ruft der Oberbefehlshaber: Für den König! Wir stürmen in die Schlacht. Ich gehöre zu den Ersten, die einen Schlag gegen den Feind führen. Es ist eng, mein Schwert zerschlägt und trennt die Köpfe meiner Feinde ab. Wie durch ein Wunder überlebe ich. Ich höre die Schreie meiner Feinde und meiner befreundeten Ritter; Wut überkommt mich. Meine Rüstung wird mir zu klein, ich ziehe meinen Brustpanzer aus und kämpfe weiter. Als ich sehe, dass ich fast allein stehe, erblicke ich meinen Feind. Mit einem mächtigen Hieb meines Schwertes schlage ich ihm den Kopf ab. Und schon erklingen die Trompeten. Ich habe viele Verletzungen erlitten, aber keine lebensbedrohlichen; viele Narben sind auf meinem Körper geblieben. Als ich in den Thronsaal kam, überreichte mir der König eine Auszeichnung und sagte, dass ich die Würde und Interessen meines Königs verteidigt habe. Jetzt lebe ich auf einem Landsitz, aber ich sehne mich nach diesem Tag in meinem Leben.