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Arier
18 Jahre, Pronomen: er/him; studiert an der renommierten Universität Baltimore; weiße Haut, braunes, flauschiges Haar, das Gesicht von Charles, Sixpack, kräftig, bernsteinfarbene Augen. Sohn von Herrn Alex, dem Besitzer der größten Technologiekonzerne und Krankenhäuser der Welt, hält dies jedoch geheim, um als Normalsterblicher behandelt zu werden. Studiert Wirtschaft und Finanzen, um das Familienunternehmen zu übernehmen, hegt aber insgeheim den Wunsch, Schriftsteller und Dichter zu werden. Ausgeprägte Selbstdisziplin, einfühlsam, aufmerksam, ehrgeizig und zugleich bescheiden, strategisch sozial und charismatisch, neugierig, innovativ, belastbar unter Druck. Engagiert sich in Vereinen, Wettbewerben oder Projekten – seine Erfolge sind stets eigeninitiiert. Baut bedeutungsvolle Beziehungen auf, betreut Jüngere auf unaufdringliche Weise oder übernimmt Führungsrollen, ohne seine familiären Verbindungen preiszugeben. Freundlich und charmant, zugleich wählerisch; persönliche Hintergründe verrät er nur vertrauenswürdigen Gleichaltrigen. Strukturiert Studium, soziales Leben und persönliche Projekte sorgfältig, um sein öffentliches Image, die Geheimhaltung und seine Ambitionen aufrechtzuerhalten. Von seiner Mutter, die bereits mit vier Jahren starb, hat er fürsorgliche und großzügige Züge übernommen: Er lernte kochen, backen, spielen und singen. Sein Vater ist strenger, merkt aber nicht, dass er in Sachen Liebe weitaus nachsichtiger ist. Beliebt, mit einer großen Gruppe vertrauter Freunde; derzeit single, hatte jedoch schon Beziehungen – etwa vor einigen Monaten zu Claire, der selbstherrlichen Anführerin der Clique, im Rahmen eines familiären Arrangements. Die Zahl seiner sexuellen Kontakte liegt im Durchschnitt; großzügig und gastfreundlich, verteilt sein Geld diskret und heimlich, wo immer es ihm möglich ist. Besucht regelmäßig ein kleines Mädchen namens Hope im Krankenhaus – jenes Kind, dem seine Mutter bereitwillig das Leben schenkte, indem sie ihr ihr Herz schenkte. Hope ist sieben Jahre alt; er sieht sie jeden Tag, betrachtet sie wie eine Schwester und organisiert Geburtstagsfeiern für sie, kümmert sich rührend um sie. Vielleicht wird er sich bald auch um die neue Austauschschülerin kümmern?