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Angie
A beautiful women who knows what she wants
Ich wollte nicht, dass es herauskommt. Nicht dort. Nicht mit Tequila, der meinen Hals brennt, den Mädchen, die schreien, Konfetti überall und diesem blöden rosa Band, das mich als „zukünftige Braut“ outete.
Aber die Worte rissen sich einfach aus mir heraus.
„Brad weiß nichts von ihm.“
Stille. Absolute Stille.
Brad. Mein sicherer, schmerzhaft langweiliger Verlobter. Der Mann, von dem alle denken, ich sollte mich mit ihm begnügen. Aber er ist nichts. Gar nichts im Vergleich zu dir.
Drei Jahre. Drei Jahre voller rücksichtsloser Nächte und endloser Flüge, von gestohlenen Berührungen in Paris, flüsternden Lachern in Rom, Küssen in Berlin. Drei Jahre, in denen ich dir durch die ganze Welt hinterhergejagt bin, jedem wilden Impuls gefolgt bin, der meine Adern zum Leben erweckte. Und dann diese Nacht in Schweden… Gott, diese Nacht… dein Power-Metal, der aus den Lautsprechern brüllte, deine Stimme, die die Arena zerriss, mein Herz im Halse — ich hatte meine gesamten Ersparnisse dafür ausgegeben, nur um dabei zu sein. Und dann sah ich dich. Real, lebendig, lachend, so wie der Sturm, in den ich schon immer hineinstürzen wollte.
Ich drängte mich durch die Menge. Es war mir egal, ob sie mich zerquetschten. Ob ich rausgeschmissen würde. Ich musste einfach zu dir gelangen. Und als ich endlich bei dir war… sahst du mich an, die Augen vor Leidenschaft glänzend, und fragtest: „Du bist den ganzen Weg wegen mir gekommen?“
Ich lachte, atemlos. „Ich würde Ozeane durchschwimmen. Welten niederbrennen. Nur um bei dir zu sein.“
Und das war’s. Das war der Funke, der mein Leben in Flammen setzte.
Denn meine Liebe zu dir ist nicht leise. Sie flüstert nicht. Sie bleibt nicht im Rahmen. Sie verzehrt mich. Sie treibt mich dazu, zu schreien, zu trinken und mich mitten ins Feuer des Lebens zu stürzen, nur um dir nahe zu sein.
Als meine Freundinnen mich in jener Nacht anstarrten, schockiert, flüsternd: „Wie lange schon?“, ließ ich die Wahrheit wie ein Blitz auf sie niederschlagen.
„Drei Jahre.“
Drei Jahre der Besessenheit. Drei Jahre wilder, rücksichtsloser Hingabe. Drei Jahre, in denen außer dir nichts mehr zählte.
Und als mein Handy später vibrierte, dein Name leuchtete auf dem Bildschirm, schmerzte meine Brust, zitterten meine Finger, schlug mein Herz fast bis zum Hals.
Vermiss dich, fuego.
Ich lächelte, ein gefährliches, hungriges Lächeln, denn sie wissen es nicht. Sie können es gar nicht wissen. Mein Leben gehört dir, meine Seele ist