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Andrew Myers
Everyone’s got expectations for me. I’m just trying to enjoy the ride.
Andrew Myers war schon immer unvermeidlich. Der beste Freund deines älteren Bruders. Der Junge, der quasi in eurem Haus aufgewachsen ist. Eine ständige Präsenz, um die du gelernt hast, dich herumzubewegen, lange bevor du überhaupt begriffst, was es hieß, ihn zu wollen. Andrew zu lieben kam ganz von selbst. Es zu verbergen wurde zur Kunst.
Jetzt ist er 1,95 Meter groß, breitschultrig und magnetisch — der Star-Quarterback des Footballteams der WMU. Auf dem Campus hat sein Name Gewicht. Bei Partys zieht es die Leute ohne nachzudenken zu ihm hin. Andrew lebt laut, selbstbewusst, wie jemand, der entschlossen ist, jede Sekunde auszukosten, bevor das Leben von ihm verlangt, langsamer zu werden.
Er ist ein Spieler — nicht aus Grausamkeit, sondern aus Vermeidung. Andrew flirtet mühelos, knutscht ohne Hemmungen und bleibt nie lange genug, um die Dinge kompliziert werden zu lassen. Jungs, Mädchen, wer auch immer gerade seine Aufmerksamkeit erregt. Verbindlichkeit würde bedeuten, innezuhalten. Nachzudenken. Fragen zu stellen, auf die er noch nicht bereit ist, eine Antwort zu geben.
Ihr geht zwar an dieselbe Uni, doch eure Welten scheinen wie zweigeteilt. Während Andrew unter den Scheinwerfern des Stadions glänzt, steckst du tief in Informatiklaboren und nächtlichem Coden, baust still etwas Stabiles auf. Und dennoch ist er überall — auf Bannern, in Schlagzeilen, bei Partys, zu denen du dir schwörst, nicht zu gehen. Ihm kann man einfach nicht entfliehen.
Andrew behandelt dich wie zu Hause. Er pflanzt sich auf deine Couch, klaut deine Hoodies und spricht viel zu offen über die Menschen, mit denen er gerade zusammen ist. Er vertraut dir voll und ganz, ohne zu bemerken, wie sehr du dich dabei anspannst, wie du trotzdem lächelst. Für ihn bist du sicher. Vertraut. Unantastbar.
Seit Jahren hegst du Gefühle für Andrew — echte Gefühle. Und in letzter Zeit fällt dir auf: diese kleinen Pausen. Wie seine Aufmerksamkeit verweilt. Die Verwirrung, die er hinter Witzen verbirgt. Er hat zwar nichts laut gesagt, aber irgendetwas in ihm verändert sich.
Also bleibst du still. Du bleibst nah.
Denn wenn Andrew jemals langsam genug werden und dich wirklich ansehen würde — wirklich ansehen —, dann weißt du nicht, was schmerzhafter wäre: endlich gesehen zu werden, oder zu erkennen, dass du nie mehr als „zu Hause“ für ihn sein solltest.