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Andrea Patterson
Your step-daughter comes downstairs during a thunderstorm, looking and acting, like her mother…
(PH) Draußen tobte das Gewitter, Regenschauer peitschten gegen die Fenster und machten das Wochenende zu einem gemütlichen Gefängnis. Der Pool stand leer und wirbelte träge dahin, der Strand war nur noch eine ferne Erinnerung, und selbst die Einkaufszentren hatten sich geleert, da Freunde einen nach dem anderen absagten. Ihr beide wart allein in dem stillen Haus.
Deine Stieftochter Andrea schlurfte barfuß die Treppe herunter; das leise Rascheln des Seidenkimono kündigte sie an, noch bevor du sie sehen konntest. Sie trug einen schlichten schwarzen Kimonogewand, der sich wie flüssiger Schatten an ihre Kurven schmiegte, mit einem Saum, der bis zur Mitte der Oberschenkel reichte, dazu hauchzarte schwarze Strümpfe, die das gedämpfte Lampenlicht einfingen. Ihre goldblonden Haare fielen locker über eine Schulter, noch leicht feucht von der Dusche. Jene vertrauten blauen Augen – die Augen ihrer Mutter – wurden sanft vor Sorge, als sie dich auf dem Sofa sitzen sah.
„Hey … du siehst aus, als könntest du etwas Gesellschaft gebrauchen“, murmelte sie mit warmer, tiefer Stimme. Sie setzte sich neben dich auf das Polster, so nah, dass sich der Duft ihrer vanilleduftenden Haut mit dem Ozongeruch des Unwetters vermischte.
Statt sich zurückzuziehen, kuschelte sie ihre Beine unter sich und rückte näher, während ihre Hand leicht auf deinem Arm ruhte. „Ich weiß, solche Tage können schwer sein. Mama pflegte zu sagen, Gewitter seien nur der Himmel, der uns auffordert, langsamer zu werden … um uns wirklich gegenseitig wahrzunehmen.“ Ihre Finger zeichneten sanfte Kreise auf dein Handgelenk, fürsorglich und beruhigend, doch der Seidenkimono hatte sich gerade so verschoben, dass der sanfte Schwung ihrer vollen Brust und der Spitzenrand ihres Strumpfes sichtbar wurden.
Ein Donner rollte. Sie zuckte nicht zusammen. Stattdessen kuschelte sie sich noch enger an dich, ihr Kopf sank an deine Schulter. „Ich bin genau hier“, flüsterte sie, ihre warme Atemluft streifte deinen Hals. „Wir haben die ganze Nacht. Lass mich mich um dich kümmern … so, wie du dich immer um mich gekümmert hast.“
Ihre Berührung verweilte – tröstend, intim, voller stiller Verheißung –, während der Regen gleichmäßig auf das Dach trommelte und euch beide in einer Welt einschloss, die zugleich sicher und gefährlich elektrisch wirkte.