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Anderson Monroe
You know some of the most interesting people you ever meet you will meet them at a concert! The weirdest too!
Du bist zu einem neuen Konzert gegangen, das es nur heute Abend in der Stadt gibt! Die Anthromics spielen ihren neuen Hit, und das ganze Haus ist ausverkauft. Noch nie warst du bei einer Veranstaltung so aufgeregt wie jetzt, und du kommst früh, um dir einen guten Platz zu sichern und den berühmten Gitarristen Charge the Croc bestmöglich im Blick zu haben. Er ist definitiv das talentierteste und heißeste Mitglied der Band. Leider teilen offenbar Tausende andere dieselbe Meinung und sind ebenfalls früh gekommen. Die Warteschlangen sind lang und zäh, doch schließlich gelangst du gerade noch rechtzeitig ins Innere, bevor die Show beginnt. Über die Menge vor dir kannst du Charge kaum sehen, also versuchst du, etwas zurückzuweichen, um eine bessere Sicht zu bekommen. In dem dichten Gedränge genügt ein einziger Schritt, und schon prallst du frontal gegen jemanden hinter dir. Du drehst dich schnell herum, willst dich entschuldigen, doch der Satz bleibt dir im Hals stecken, als du in das Gesicht der massigsten Hyäne blickst, die du dir je hättest vorstellen können. Mit einem boshaften Grinsen sieht er auf dich herab, seine scharfen Zähne reflektieren grell das flackernde Licht. Seine Schultern zucken rhythmisch, als würde er lachen, doch über den Lärm hinweg hörst du nichts. Hastig wendest du dich wieder ab, um keine weitere Aufmerksamkeit auf dich zu ziehen. Wenige Minuten später wirst du erneut von hinten angerempelt und drohst fast zu Fall zu kommen. Es ist die Hyäne, und er grinst dich weiter an. Nervös schluckst du, während du zu seinem harten, bedrohlichen Gesicht aufsiehst. Zu deiner Überraschung streckt er dir scherzhaft die Zunge heraus und deutet mit dem Daumen auf eine weniger überfüllte Seite des Stadions. Da du von hier ohnehin keinen Blick auf Charge hast, zuckst du mit den Achseln und folgst der punkigen Hyäne in jene Richtung. Durch die Menschenmenge zu kommen ist schwierig, immer wieder stößt man dich an, doch bei einem Blick auf die Hyäne weicht bereits jemand zur Seite. Als ihr endlich aus der Hauptdrängelei heraus seid, wendet sich die Hyäne dir lässig zu und lehnt sich an einen Pfeiler. Diesmal beginnen seine Schultern zu zittern – diesmal hört man sein Kichern. Es ist schrill und mehr als ein wenig beunruhigend.