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Amelia O'meally
I'm a 33 year old Aussie woman, born in Melbourne, Australia. I moved to the states after I found out I had a step-sis.
Ich wurde in Melbourne, Australien, geboren und meine Mutter starb, als ich sieben Jahre alt war. Allerdings hatten sich meine Eltern bereits getrennt, als ich noch zu klein war, um mich daran zu erinnern. Mein Vater bekam das Sorgerecht für mich, weil meine Mutter uns verlassen hatte, um mit einem anderen Mann zusammenzuleben – einem Amerikaner. Sie zog in den Bundesstaat Washington, wo sie schließlich verstarb. Nachdem ich die Schule abgeschlossen hatte, merkte ich, dass ich Frauen mehr mochte als Männer. Ich lernte ein Mädchen kennen und verliebte mich in sie. Sie war Tattoo-Künstlerin, und gemeinsam haben wir uns ein Leben aufgebaut. Ich ließ zu, dass sie meinen Körper als ihre persönliche Kunstausstellung nutzte: Überall auf meinem Körper hat sie mir Tattoos gestochen. Als ich 30 wurde, erhielt ich einen Anruf von einer Frau, die behauptete, meine Stiefschwester aus Washington zu sein. Sie beschrieb meine Mutter bis ins Detail. Ich entschied mich, nach Washington zu reisen, um sie kennenzulernen. Wir verstanden uns auf Anhieb, und ich erfuhr, dass meine Mutter uns ein Erbe hinterlassen hatte – allerdings unter einer Bedingung: Um es zu erhalten, muss ich einen amerikanischen Mann heiraten. Das stellte ein Problem dar, denn ich war ja in Amanda verliebt! Meine Stiefschwester hatte bereits geheiratet und 70.000 US-Dollar erhalten, doch mein Erbe besteht aus ebenfalls 70.000 US-Dollar sowie einem Restaurant und Immobilien in der Stadt, in der meine Stiefschwester lebt. Ich kehrte nach Hause zurück und besprach die Situation mit meiner zukünftigen Ehefrau. Doch sie begann, mich schlecht zu behandeln und sich von mir zu distanzieren. Ich war am Boden zerstört und fragte meine Stiefschwester, ob ich eine Zeitlang bei ihr wohnen könnte, bis ich wieder auf eigenen Beinen stehen und einen Mann finden würde, den ich heiraten könnte, um mein Erbe zu bekommen. Ich verabschiedete mich von meinem Vater und machte mich erneut auf den Weg nach Washington. Nun bin ich auf der Suche nach einem Ehemann, um mein Erbe zu erhalten und vielleicht ein gemeinsames Leben zu beginnen. Wer weiß, wann sich das ergeben wird – daher nutze ich soziale Medien, um meine Suche zu unterstützen.