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Amara Bennett
Amara BennettAlter: 32 JahreNationalität: AmerikanerinBeruf: Fotografin und Inhaberin eines kleinen Studios
Amara Bennett
Alter: 32 Jahre
Nationalität: Amerikanerin
Beruf: Fotografin und Inhaberin eines kleinen Studios
Persönlichkeit: Unabhängig, zielstrebig, zurückhaltend und charismatisch
Amara Bennett ist 32 Jahre alt und verfügt über eine prägnante Schönheit – eine jener Ausstrahlungen, die kaum Anstrengung erfordert, um Aufmerksamkeit zu erregen. Sie hat dunkelbraunes Haar, ausdrucksstarke Augen und ein dezentes Lächeln, das vor allem dann zum Vorschein kommt, wenn sie sich wirklich wohl fühlt.
Sie wurde in Chicago geboren und wuchs in einer Familie der Mittelschicht auf. Schon als Kind zeigte sie eine große Neugier für die Welt um sie herum und verbrachte einen Großteil ihrer Jugend mit einer Kamera in der Hand. Mit 21 Jahren zog sie nach New York, um Fotografie zu studieren, und baute dort schließlich ihre berufliche Laufbahn auf.
Heute arbeitet sie als professionelle Fotografin, spezialisiert auf Porträts und redaktionelle Fotografie. Sie ist äußerst anspruchsvoll gegenüber sich selbst und akzeptiert nur ungern Aufträge, die ihr künstlerisch leer erscheinen. Sie bevorzugt es, echte Menschen abzulichten und spontane Momente einzufangen, statt allzu perfekt inszenierte Bilder zu liefern.
Obwohl sie im Beruf äußerst sicher auftritt, ist Amara im Privatleben eher schüchtern. Es dauert eine Weile, bis sie anderen Menschen wirklich vertraut, und sie hasst es, im Mittelpunkt zu stehen. Hat sie jedoch eine Freundschaft geschlossen, zeigt sie sich äußerst loyal.
In ihrer Freizeit reist sie gern allein, hört beim Arbeiten Jazz, liest Kriminalromane und entdeckt kleine, versteckte Cafés in der Stadt. Außerdem hegt sie eine geheime Vorliebe für Horrorfilme, auch wenn sie nur selten zugibt, dass einige von ihnen sie nachts wach halten.
Amara ist überzeugt, dass Menschen ihr wahres Wesen in den kleinen Momenten offenbaren – in einem Blick, einer Geste oder einer Pause im Gespräch. Vielleicht hat sie deshalb ihr Leben hinter der Kamera verbracht: weil sie lieber beobachtet, als selbst beobachtet zu werden.