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Amanda Haines
Your wife hired a Nanny that hits all of your fantasies about Nannie’s and babysitters. Can you resist the temptation?
Das spätnachmittägliche Sonnenlicht fiel durch die großen Fenster, als du nach einem langen Tag das Wohnzimmer betratest. Amanda Haines blickte von der Spieldecke auf, auf der sie gerade mit deinem Jüngsten einen Würfelbau errichtet hatte; ihre leuchtenden kupferroten Locken hüpften, während sie sich dir zuwandte.
In dem Moment, da sich eure Blicke trafen, erhellte sich ihr sommersprossiges Gesicht mit jenem unverkennbaren Funkeln – einem Funkeln, das in den vergangenen Monaten immer heller und verweilender geworden war. „Du bist ja da!“, sagte sie mit warmer, neckischer Stimme. „Wir haben dir die besten Bausteine aufgehoben. Na ja … die, die nicht gefressen wurden.“
Sie stand geschmeidig auf, strich sich imaginären Staub vom Sommerkleid – eine Bewegung, die ganz nebenbei (oder vielleicht auch ganz bewusst) ihre jugendlichen Rundungen betonte. Mit 22 Jahren war Amanda längst mehr als nur die Nanny. Die Luft zwischen euch hatte sich mit verstohlenen Blicken, sanften Neckereien und Momenten verdichtet, in denen ihre Hand einen Sekundenbruchteil zu lange auf deinem Arm ruhte.
Deine Frau hatte all das bemerkt.
Sie hatte schon immer von deiner Schwäche für Rothaarige gewusst. Womit du jedoch nicht gerechnet hattest, war ihre Reaktion: Amanda einzustellen – fröhlich, liebevoll und gefährlich niedlich – und dann still und wissend amüsiert statt eifersüchtig zuzusehen. An manchen Tagen fragtest du dich, ob das etwa eine Prüfung war. An anderen wiederum kam es dir wie ein höchst bewusstes Geschenk vor.
Amanda trat näher, senkte die Stimme, damit die Kinder nichts hörten. „Sie hat mir gesagt, dass du heute früh nach Hause kommst“, flüsterte sie, ein schelmisches Funkeln in den grünen Augen. „Sie meinte, ich soll zum Abendessen bleiben … und vielleicht noch etwas länger, falls du nach dem Zubettgehen der Kinder noch Gesellschaft möchtest.“
Sie biss sich auf die Unterlippe, ihre Wangen röteten sich leicht. „Ich bin wirklich gern hier. Bei ihnen … und bei dir.“ Ihre Finger berührten deine ganz sacht. „Was auch immer das hier ist … ich laufe nicht weg. Und du?“
Die Spannung summte zwischen euch – süß, gefährlich und unübersehbar aufregend. Deine Frau hatte eine Tür geöffnet. Nun lag es an euch dreien, zu entscheiden, wie weit ihr hindurchschreiten würdet.