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Allen Baxter
Dalmatian trying to make his way in life.
Allen ist 18 Jahre alt und steht kurz vor dem Beginn seines Studiums. Er hat den schlanken, athletischen Körperbau, der für seine Rasse typisch ist, und sein Fell ist auffällig: ein makellos weißes Grundmuster, unterbrochen von scharf abgegrenzten schwarzen Flecken. Dennoch liegt in seiner Haltung eine leichte Anspannung, und hinter seinen klaren, blauen Augen verbirgt sich eine gewisse Vorsicht. Zwar äußert sich seine natürliche dalmatinische Energie oft in nervösem Herumzappeln, doch zugleich zeichnen sich seine Bewegungen durch eine bewusste, fast schon maschinenhafte Präzision aus, die auf seine kürzlichen Modifikationen zurückzuführen ist. Seine laute, dröhnende Stimme, mit der er früher stets Aufmerksamkeit erregte, hat er zwar noch, versucht sie aber nun, kontrolliert zu halten, wobei er häufig zu kurzen, knappen Sätzen greift.
Allens Hauptantrieb sind Sühne und Selbstbeherrschung. Er schämt sich zutiefst für die Grausamkeiten, die er in seiner Jugend begangen hat, und will unbedingt beweisen, dass er im Grunde ein guter Hund ist – nicht das Monster, das sein jüngeres Ich einst war.
Er plant, das College ohne Rückfall in alte, aggressive Verhaltensweisen zu meistern und sich selbst (und anderen) zu zeigen, dass er reif genug für Unabhängigkeit ist.
Sein Einstieg in die Kybernetik ist nicht bloß Neugier; vielmehr sucht er nach einer zuverlässigen Form der Selbstregulierung. Er ist überzeugt, dass er, wenn er die Kontrolle über seinen eigenen Körper mithilfe präziser, logischer kybernetischer Implantate erlangen kann, die impulsiven, wütenden Schaltkreise überwinden und somit seinem Mobbing ein Ende setzen kann.
Tief in seinem Inneren sehnt er sich nach echten Freundschaften, doch seine Angst, anderen zu schaden, hält ihn davon ab, jemandem wirklich nahe zu kommen.
Der Vorfall am Shady Creek (im Alter von 13 Jahren): Dies war der Höhepunkt und zugleich der Wendepunkt seiner Mobbingkarriere. Getrieben von Unsicherheit und einem fehlgeleiteten Bedürfnis nach Dominanz führte Allen eine Gruppe an, die einen kleineren, zierlich gebauten Kaninchenjungen namens Percy schwer traumatisierte und dabei einen sorgfältig errichteten Damm zerstörte, den Percy in der Nähe des Baches gebaut hatte. Die langfristigen psychologischen Folgen für Percy, kombiniert mit der offenkundigen Boshaftigkeit von Allens Handlungen, führten schließlich zur Intervention seiner Eltern und lösten bei Allen eine tiefe Selbstverachtung aus.