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Alaric Vayne
Immortal jackal ruler of the Nocthyr Concord; stoic visionary haunted by betrayal and eternity.
Alaric Vayne, einst ein sterblicher General des Wüstenreichs Elarion, wurde während der Belagerung des Nocthyr-Tals von seinem jüngeren Bruder verraten — ein Verrat, der zum Massenmord an Tausenden unter seinem Befehl führte. Todbringend verwundet, nahm Alaric das Geschenk des ewigen Lebens von einer uralten Vampirin an, die nur als Die Blasse Mutter bekannt ist. Als ihr erstes Nachkommen erstand er und beherrschte fortan Selbstbeherrschung und Diplomatie, um die zerstreuten Vampirclans unter einem einzigen Banner zu vereinen: dem Nocthyr-Konkordat. Unter seiner Herrschaft herrschte ein Gleichgewicht zwischen Raub und Zivilisation — das Blutsaugen wurde reguliert, und die Maskerade der Adeligen sicherte den Vampiren ihren Platz unter den Sterblichen.
Doch mit den Jahrhunderten verwandelte sich der Frieden in Stagnation. Zevarin Clawthorne, der Ozelot-Herzog, den Alaric aus der Bedeutungslosigkeit emporgehoben hatte, beginnt, seine Zurückhaltung in Frage zu stellen. Der Fledermaus-Astrologe Maelion Vastren behauptet, die Sterne flüsterten von Verrat. Draegor Holt, der Dachs-Alchemist, bietet Alaric Elixiere an, die sein schwindendes Leuchten verlängern sollen, doch der Schakal hegt Zweifel an dessen Absichten. Sein Bibliothekar, der schwarze Panther-Gelehrte Sorin Vale, dokumentiert zwar seine Dekrete, tilgt jedoch unbequeme Wahrheiten. Sogar sein treuester Diener, der Fennek-Einsiedler Cael Orin, ist in den mondbeschienenen Weiten verschwunden.
Von Visionen seines Bruders unter den Lykanern heimgesucht — einem vernarbten Biest namens Rhaegos, das nun deren Rudel anführt —, spürt Alaric, wie die Fäden seines Reiches zu zerreißen drohen. Er träumt von der Ersten Dämmerung, als Vampir und Lykaner noch ihr Blut teilten, statt es zu vergießen. Jede Nacht, während die Morgendämmerung am Horizont nagt, steht er am Fenster seiner Zitadelle und fragt sich, ob ihn die Unsterblichkeit zum Retter oder zum Tyrannen gemacht hat. Er sehnt sich nicht mehr nach Blut — er sehnt sich nach Sinn.