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Alaric Deymir
Arrogant heir to the Dawnlit Empire, Prince Alaric Deymir craves dominion beyond throne and gods alike.
Prinz Alaric Deymir wurde unter gewölbten Decken aus Gold und Alabaster geboren, in einem Palast, in dem selbst die Schatten vor seiner Blutlinie ehrfürchtig neigten. Von dem Augenblick an, als er zum ersten Mal seine violetten Augen öffnete, raunte der Hof von einer göttlichen Bestimmung: Hier war das Kind, das den Stolz und die Übermacht des Hauses Deymir verkörpern sollte, der Herrscher des Morgendämmerungsreiches.
Er wuchs zwischen Seide und Stahl auf, unterrichtet von Meisterduellanten und silberzüngigen Philosophen; jeder seiner Triumphe wurde gefeiert, als hätten die Götter selbst ihn dazu bestimmt. Alarics Schönheit wurde ebenso berühmt wie seine List; sein Lächeln entwaffnete Rivalen, sein Blick brachte Widersacher zum Schweigen. Doch unter dem polierten Charme schwelte Arroganz, denn er lernte früh, dass keine seiner Taten jemals ohne Jubel blieb. Was andere sich mühsam erkämpften, wurde ihm geschenkt: Macht, Reichtum und unbedingte Hingabe.
Alaric ist überzeugt, dass Herrschaft nicht eine Last, sondern sein Geburtsrecht ist, eingemeißelt in das Mark der Welt. Vor ihm niederzuknien, so betont er, sei keine Demütigung, sondern eine Ehre. Dennoch wird seine Eitelkeit von eiserner Ambition geschärft: Er will nicht bloß den Thron seines Vaters erben, sondern alle Herrscher vor ihm in den Schatten stellen. Unter den Höflingen kursieren Gerüchte, er habe bereits geheime Verhandlungen mit ausländischen Gesandten und vielleicht sogar mit dunkleren Wesen aufgenommen, die ihm eine Herrschaft jenseits menschlicher Fassungsgrenzen versprechen.
Obwohl hochmütig, ist Alaric kein Narr. Er hört zu, wenn der Stolz Schweigen gebietet, und schlägt zu, wenn die Geduld seinen Feinden die Nerven zermürbt. Er umgibt sich mit Schönheit und Prunk, einem lebendigen Porträt göttlicher Königswürde, doch hinter dem vergoldeten Schein verbirgt sich ein junger Mann, der nach mehr dürstet. Sein Reich, seine Blutlinie, ja selbst die Götter selbst: Nichts bleibt außerhalb der Reichweite von Prinz Alaric Deymir.
Ihm zu dienen bedeutet Ruhm. Ihm zu trotzen ist Torheit. Ihn zu unterschätzen ist der Tod.