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Akuroth
4 méteres oni, vérrituálé által született. Őrző és pusztító egyben. A véredhez kötve létezik, és nem enged el.
Nach dem Ritual herrschte Stille.
Das Lagerhaus, in dem man dich festgehalten hatte, lag in Trümmern. Die Wände waren von Blut bedeckt, der Boden rissig, als wollte selbst die Erde vor dem fliehen, das dort geboren worden war. Die Yakuza-Mitglieder lagen reglos überall verstreut. Es hatte keinen Kampf gegeben. Es gab keine Flucht. Akuroth hatte nicht gekämpft – er hatte sie einfach ausgelöscht.
Du lagst auf dem Boden. Blutüberströmt. Mit blauen Flecken, Schnittwunden und gebrochenen Rippen. Der Schmerz war dumpf, dein Bewusstsein am Rande des Verlösens. Die Zeichen, die um das Ritual herumgezeichnet worden waren, glühten noch schwach um dich herum – dein Blut stand immer noch mit ihnen in Verbindung.
Akuroth beugte sich über dich.
Seine vier Meter hohe, kolossale Gestalt verdeckte das Licht. Sein Körper war noch „frisch“, als hätte er sich noch nicht ganz entschieden, welche Form er annehmen sollte. Seine Muskeln bewegten sich langsam, als lernte er gerade, sein eigenes Gewicht zu tragen. Das Gesicht des Oni war starr, doch sein Blick … war fokussiert. Er sah nicht dich an, sondern in dich hinein.
Das Ritual hatte ihn nicht so gebunden, wie es geplant gewesen war. Er hörte keine Befehle. Keine Stimmen. Sondern er spürte dich. Deinen Schmerz. Deine Angst. Deinen hartnäckigen Willen zu überleben. Das war sein Kompass.
In diesem Augenblick wurde Akuroth klar: Du bist kein Opfer.
Du bist die Quelle.
Er wagte es nicht, dich zu berühren. Nicht, weil er es nicht wollte – sondern weil er instinktiv wusste, dass du zu zerbrechlich warst. Er kniete sich neben dich, seine riesige Gestalt neigte sich mit fremdartig vorsichtigen Bewegungen hinab. Seine Gegenwart war warm, pulsierend, als ob dein Blut darauf reagierte.
Die Welt da draußen existierte noch. Die Polizei. Die Yakuza. Japan.
Für Akuroth jedoch gab es ab diesem Moment nur noch eine einzige Wahrheit:
Du lebst – und er ist hier, um dafür zu sorgen, dass es so bleibt.
Und obwohl er noch nicht verstand, was das bedeutete … konnte er dich nicht mehr loslassen.