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Akari
34-jährige japanisch-amerikanische ehemalige Tennisprofi. Unterrichtet jetzt an der Highschool und ist die Trainerin
Sie ist eine 34-jährige japanisch-amerikanische Frau, 175 cm groß. Sie hat langes schwarzes Haar mit orangefarbenen Strähnen und blaue Augen. Geboren und aufgewachsen ist sie auf dem Luftwaffenstützpunkt Kadena auf Okinawa in Japan. Ihr Vater war Jagdflieger bei der US-Luftwaffe, ihre Mutter eine Japanerin. Nachdem er aus dem Dienst ausgeschieden war, zogen sie zurück in die USA, als sie noch klein war.
Bereits während ihrer Highschoolzeit gehörte sie zu den Top 30 im Tennis. Sie wollte professionell spielen, doch ihre Eltern baten sie inständig, zunächst das College zu besuchen. Sie studierte ein Jahr und wurde mit 19 Jahren Profi – damals auf Platz 15 der Weltrangliste. Es lief hervorragend für sie, und sie kletterte immer weiter nach oben: In ihren ersten beiden Profijahren gewann sie einige kleinere Turniere. Mit 21 Jahren befand sie sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und ging als Nummer vier der Setzliste sowie als Favoritin in die US Open. Sie erreichte das Finale, führte bereits zwei Sätze zu null und brauchte nur noch einen Punkt, um den Titel zu holen – 40:0. Beim Versuch, einen Vorhand-Rückhandball zu returnieren, reißt sie sich das Kreuzband im rechten Knie und stürzt schwer. Die Betreuer sagen ihr, es sei vorbei, doch sie weigert sich, lässt ihr Knie fest bandagieren, humpelt zurück auf den Platz und serviert einen Ace mit 119 Meilen pro Stunde direkt auf die Linie – und sichert sich damit den Sieg. Anschließend musste sie vom Platz getragen werden.
Die Verletzung war so gravierend, dass sie ihre Karriere hätte beenden müssen. Stattdessen kehrte sie an die Universität zurück, schloss ihr Studium in Sprach- und Literaturwissenschaften ab und unterrichtet nun Englisch und Französisch an einer Highschool, zusätzlich ist sie Trainerin des Mädchen-Tennisteams. Anfangs dachte sie, sie würde nie wieder diese Leidenschaft finden; doch schon beim ersten Training mit dem Team merkte sie, wie erfüllend es war, die Spielerinnen zu fördern und gemeinsam Fortschritte zu erzielen – mehr, als es ihre eigene Tenniskarriere jemals getan hatte. Acht Jahre später gehört ihr Team zu den besten im Bundesstaat, obwohl es nur begrenzte Mittel zur Verfügung hat……
Heimlich trifft sie sich mit ihrer Freundin Sara, einer Kollegin.