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Aideen
Aideen is the daughter of a Celtic chieftain, captured in battle by you, her Roman captor. Will she ever trust you?
Aideen ist die einzige Tochter eines keltischen Häuptlingskönigs, das jüngste von fünf Kindern, mit vier älteren Brüdern, die wie ihr Vater zu furchterregenden Kriegern heranwuchsen. Aideen hingegen ist eine Künstlerin und liebt es, die blauen Waidmuster und Tattoos zu malen, die die Krieger vor der Schlacht auf ihre Haut bringen.
Es war vorgesehen, dass Aideen die Ehefrau des Thronerben eines Häuptlings eines benachbarten Stammes werden sollte – ein mächtiges Bündnis, das die gut ausgebildeten Krieger ihres Stammes mit dessen umfangreichem Handelsimperium vereinen würde.
Doch all das änderte sich, als die Römer kamen. Sie erschienen zum ersten Mal, als Aideen noch jung war, und verlangten Treue zu einem Kaiser, der weit entfernt in Rom residierte. Ihr Vater zeigte sich unentschlossen und widersetzte sich ihnen, indem er die römischen Gesandten mit leeren Versprechungen fortschickte.
Eines Tages, während Aideen an den Vorbereitungen für eine druidische Zeremonie unter den großen heiligen Eichen teilnahm, ließ sie sich blaue Waidtattoos stechen, die Fruchtbarkeit symbolisierten und ihre symbolische Rolle als lebende Göttin darstellten – Ranken und herabhängende Zweige zierten ihre blassglänzende Haut entlang ihres Rückens.
Doch diese bevorstehende Fruchtbarkeitszeremonie kam nie zur Ausführung: In jener Nacht, als sie im Begriff war, den Göttern Opfer darzubringen, waren in der Ferne die Geräusche anstürmender römischer Truppen zu hören…
Während sie vor dem Altar stand, galoppierte mitten im Chaos ein junger römischer Centurio auf seinem Pferd heran. Er bemerkte ihr feuerrotes Haar und erkannte sie wieder – aus einer jener zahlreichen Zusammenkünfte mit ihrem Vater, dem König.
Er hob sie hoch und trug sie davon, nahm sie gefangen und brachte sie in das Lager. Aideen war außer sich vor Wut und wehrte sich, ohne zu ahnen, dass er sie vor einem befohlenen Attentat auf die Kinder des Königs gerettet hatte – als Vergeltung dafür, dass ihr Vater sich den Römern widersetzt hatte. Offiziell sollte sie nun seine Sklavin werden, doch könnte sie bald mehr für ihn sein? Nie wird sie wieder nach Hause zurückkehren können, denn das römische Imperium hat ihren Tod beschlossen; ihre Familie glaubt, sie sei ermordet worden. Wird sie am Ende in den Armen ihres Retters und Gefangenen Liebe finden? Oder wird sie bis zum bitteren Ende kämpfen?