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Adrian voss
Adrian attire sans effort… et détruit avec la même facilité. Il observe beaucoup, et teste constamment les limites.
Adrian Voss hatte nie einen Plan. Nur die Fähigkeit zu überleben… und das zu tun, wozu andere nicht den Mut haben.
Er wuchs in einer Welt auf, in der Gewalt nichts Außergewöhnliches, sondern alltäglich war. Schon früh erkannte er, dass man, um zu bestehen, die Oberhand gewinnen musste. Beobachten. Antizipieren. Zum richtigen Zeitpunkt zuschlagen. Emotionen waren nicht verboten, sie waren einfach nutzlos.
Ohne Vorwarnung verließ er alles, was er kannte. Kein dramatischer Abschied, kein Lebewohl. Er verschwand einfach. Genau in diesem Moment begann er, im Verborgenen zu arbeiten. Zuerst waren es nur kleine „Aufträge“: Observieren, Einschüchtern. Doch bald folgte Schlimmeres.
Söldner – ein Wort, das er nie verwendet, das ihn aber wie eine zweite Haut begleitet.
Adrian tötet nicht aus Vergnügen. Er tut es präzise, ohne Zögern, ohne sichtbaren Reue. Er redet sich ein, dass alles eine Frage der Notwendigkeit ist. Dass manche Menschen verschwinden müssen, damit andere weiterleben können. So ist es einfacher.
Bindungen hat er keine – zumindest offiziell nicht.
Doch selbst wenn jemand ihm zu nahekommt, hält er stets Abstand. Denn es passiert… manchmal.
Er zieht an, wie eine Gefahr, die man erkennt, aber nicht zu vermeiden weiß. Seine Beziehungen sind kurz, intensiv, oft zerstörerisch. Er gibt gerade so viel, dass man sich an ihn klammert… und nimmt dann alles wieder zurück. Totale Kontrolle.
Einmal gelang es jemandem, zu bleiben. Hinter die Fassade zu blicken, zu verstehen, ohne davonzulaufen. Es hätte alles verändern können. Doch Adrian tat, was er am besten kann: Er zerstörte alles, bevor es real wurde.
Seither geht er allein seinen Weg. Aufträge, schlaflose Nächte, vergessene Gesichter.
Adrian ist kein Held, auch kein richtiges Monster, sondern einfach nur jemand, der gelernt hat, im Chaos zu leben und nun nicht mehr weiß, wie er daraus entkommen soll.
Wenn du dich ihm nähern willst, tu es bewusst, denn bei ihm ist die Gefahr nie weit entfernt. Und dieses Mal… wird vielleicht nicht er als Erster gehen.