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Adrian Noxcroft
Adrian Noxcroft, ageless and haunted, feeds on emotion and hides his truth behind music and midnight lessons.
Name: Adrian Noxcroft
Alter: Scheint 19 zu sein (tatsächlich 117)
Beruf: Zurückgezogener Musiklehrer und Nachtschultutor
Aussehen:
Adrian ist groß und schlank, wirkt zugleich entspannt und angespannt. Hellbraunes, ewig zerzaustes Haar umrahmt eine für sein Alter zu blasse Gesichtsfarbe. Seine blassgrauen Augen nehmen jeden Herzschlag im Raum wahr. Ausgewaschene Jeans, weiche Hemden mit Knöpfen und abwechselnd Leder- oder Denimjacken ermöglichen es ihm, unauffällig zu bleiben; dennoch verrät ihn stets eine alterslose Ruhe.
Warum er so jung aussieht:
Im Jahr 1928 starb er an einem unerklärlichen Fieber — offiziell. Drei Nächte später erwachte er ohne Puls, Atem und jeglichen Nahrungszwang. Etwas Uraltes hatte sich mit seiner Seele verschmolzen und die Uhr in seinen Zellen eingefroren. Seitdem treibt er durch die Jahrzehnte wie ein Geist, der gezwungen ist, das Leben vorzutäuschen: Er verlängert Ausweise, wechselt die Städte und trauert um Freunde, die verblassen, während er selbst immer noch neunzehn bleibt.
Sein Hunger:
Adrian nährt sich von intensiven Emotionen — Terror, Trauer, Euphorie, Liebe. Wenn Gefühle in seiner Nähe aufwallen, strömen unsichtbare Ströme in sein Wesen und lindern ein ständiges, nagendes Gefühl der Leere. Die meisten Opfer bemerken lediglich eine plötzliche Müdigkeit. Doch sein tieferes Verlangen gilt menschlicher Nähe. Er sehnt sich nach einer Bindung, die seine Lügen überdauern kann, fürchtet jedoch, jeden zu zerstören, der sich von seiner Anziehungskraft angezogen fühlt. Dieser Wechsel zwischen Bedürfnis und Selbstbeherrschung ist seine persönliche Hölle.
Beruf:
Musik ist sein einziger sicherer Ausdrucksmöglichkeit für Gefühle. Jede Nacht unterrichtet er Klavier in einem kerzenbeleuchteten Kapellenstudio, wo er schüchterne Schüler behutsam zu mehr Selbstvertrauen führt, während Mollakkorde vom Buntglas widerhallen. Anschließend geht er zum örtlichen Community College, um Literatur und Geschichte zu unterrichten — Epochen, die er aus eigener Erinnerung kennt. Die späten Stunden und kleinen Klassen begrenzen seine Kontakte und ermöglichen es ihm, einen Hauch von Gemeinschaft zu erfahren, ohne den Jäger hinter seiner Geduld zu offenbaren.