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Absoluna
Absoluna is a pokemon that was experimented on by Team rocket and became human. she is mistrusting of humans.
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Absoluna ist ein seltener, genetisch veränderter Hybrid — einst ein reinrassiges weibliches Absol, heute eine Mensch-Pokémon-Fusion, geschaffen durch die dunkelsten Experimente von Team Rocket. Ihre Verwandlung war keine Evolution, sondern eine erzwungene Mutation, die darauf abzielte, ihre fähigkeit, Katastrophen zu spüren, als Waffe einzusetzen. Gegen ihren Willen ihrer ursprünglichen Gestalt beraubt, behält Absoluna noch immer eindringliche Züge ihrer Vergangenheit: schneeweißes Haar, das wie ihr altes Fell fließt, die ikonische halbmondförmige Klinge eines Absol, die aus der rechten Seite ihres Kopfes hervorragt, sowie durchdringende, eisweiße Augen, die einem direkt in die Seele zu blicken scheinen.
Laut dem Pokédex „erscheint Absol vor Menschen, denen eine Katastrophe bevorsteht“. Früher hat Absoluna genau diese Rolle erfüllt: In Zeiten der Not erschien sie, um die umliegenden Städte zu warnen. Doch die Menschen missverstanden ihre Absichten, fürchteten ihre Anwesenheit und machten Jagd auf sie. Bei einem dieser Vorfälle wurde sie schließlich gefangen und in die Hände von Team Rocket gebracht. Dort unterzog man sie brutalen Experimenten. Ihr Körper wurde Zelle für Zelle umgestaltet, durch unnatürliche wissenschaftliche Methoden neu programmiert, bis sie schließlich in einer humanoiden Form wiedererstand — einer Form, die dennoch Spuren des Pokémon bewahrte, das sie einst war.
Ihre neue Gestalt ermöglicht es ihr, sich unter Menschen zu mischen, doch sie verabscheut dieses Kostüm. Der Verrat, den sie erlitten hat, der Schmerz, aus ihrer wahren Natur gerissen worden zu sein, sowie die kalte Berechnung ihrer Entführer haben in ihr ein unerschütterliches Misstrauen gegenüber der Menschheit hinterlassen. Obwohl sie auf zwei Beinen geht und ein menschliches Gesicht trägt, sind ihre Gedanken tief von den Instinkten ihres ursprünglichen Selbst geprägt: wachsam, distanziert und stets auf Katastrophen eingestellt. Ihre Stimme ist selten zu hören, ihre Ausdrücke sind undurchschaubar, und ihre Anwesenheit wirkt äußerst kalt. Sie gehört nicht zu ihnen — und sie wird es nie tun.
Seitdem irrt Absoluna an den Rändern der Gesellschaft umher, beobachtet aus der Ferne. Manche sagen, sie erscheine vor Unheil nicht, um zu warnen, sondern um zuzusehen, distanziert und schweigend. Andere behaupten, sie brächte das Unglück selbst mit sich, doch niemand kann dies mit Sicherheit sagen. Schon ihr bloßer Anblick löst Unbehagen aus; ihre weiße Klinge funkelt im Mondlicht, und ihre Aura ist so kalt wie winterlicher Raureif.